Beschreibung
Verbundglas (VSG) nach Maß
Was ist Verbundglas? Verbundglas wird hergestellt, indem zwei oder mehr Glasscheiben mit einer PVB- oder EVA-Folie miteinander laminiert werden. Bricht das Glas, hält die Folie die Scherben zusammen, sodass gebrochenes Glas selten eine Gefahr darstellt. Deshalb wird Verbundglas als Sicherheitsglas (VSG) klassifiziert.
Verbundglas wird u.a. verwendet als Sicherheitsglas in Türen und Fenstern, als Baumaschinenglas und als Schallschutzglas. Die Laminierfolie liegt zwischen den Gläsern; die maximale Einsatztemperatur von Verbundglas beträgt +80 °C.
Gehärtetes Verbundglas: Die Gläser können vor dem Laminieren gehärtet werden – so entsteht gehärtetes Verbundsicherheitsglas. Gehärtetes Glas verträgt Temperaturunterschiede innerhalb der Scheibe deutlich besser (200 Kelvin gegenüber 40 Kelvin bei ungehärtetem Glas), die maximale Einsatztemperatur des Verbundglases bleibt jedoch +80 °C. Die Kanten von gehärtetem Glas werden immer mindestens grob bandgeschliffen, auch wenn "Nur zugeschnitten mit scharfen Kanten" gewählt ist. Für sichtbar bleibende Kanten empfehlen wir polierte Kanten.
Hinweis: Beachten Sie bei jeder Glaskonstruktion die Bauvorschriften und deren Anforderungen an Belastung und Festigkeit der Gläser.
Schallschutz und dB-Werte
Die Laminierfolie dämpft Schall wirksam – Verbundglas ist deshalb auch ein gutes Schallschutzglas. Je dicker die Gläser und je unterschiedlicher ihre Dicken, desto besser die Dämmung. Für anspruchsvolle Objekte sind auch spezielle Sound-Control-Schallschutzlaminate erhältlich – fragen Sie unseren Kundenservice.
Vergleichstabelle der Schalldämmwerte verschiedener Glastypen (auf Finnisch):
dB Rw = ääneneristävyys vapaalla mittausalueella. dB Rw C = painotettu keskitaajuuksiseen ääneen (esim. puhe). dB Rw Ctr = painotettu matalataajuuksiseen ääneen (esim. liikennemelu).
Arvot ovat suuntaa-antavia (simuloitu Lasi Nygård käyttämillä lasilaaduilla).
| Lasityyppi | Paksuus | dB Rw | dB Rw C | dB Rw Ctr |
|---|---|---|---|---|
| Kirkas 3mm | 3mm | 28 | 27 | 24 |
| Kirkas 4mm | 4mm | 29 | 27 | 26 |
| Kirkas 5mm | 5mm | 30 | 29 | 28 |
| Kirkas 6mm | 6mm | 31 | 29 | 28 |
| Kirkas 8mm | 8mm | 32 | 30 | 29 |
| Kirkas 10mm | 10mm | 33 | 31 | 30 |
| Kirkas 12mm | 12mm | 34 | 33 | 32 |
| Laminoitu 33.1 | 6.38mm | 32 | 31 | 29 |
| Laminoitu 44.2 | 8.76mm | 33 | 32 | 30 |
| Laminoitu 55.2 | 10.76mm | 34 | 33 | 31 |
| Laminoitu 66.2 | 12.76mm | 36 | 35 | 34 |
| Laminoitu 88.2 | 16.76mm | 39 | 38 | 36 |
| Laminoitu 1010.2 | 20.76mm | 40 | 39 | 37 |
| Laminoitu 33.2 (Sound Control) | 6.76mm | 36 | 35 | 31 |
| Laminoitu 44.2 (Sound Control) | 8.76mm | 38 | 37 | 34 |
| Laminoitu 55.2 (Sound Control) | 10.76mm | 39 | 38 | 36 |
| Laminoitu 66.2 (Sound Control) | 12.76mm | 40 | 39 | 37 |
| Laminoitu 88.2 (Sound Control) | 16.76mm | 41 | 41 | 39 |
| Laminoitu 1010.2 (Sound Control) | 20.76mm | 43 | 42 | 40 |
| Eristyslasi 2K (4/15/4) | 23mm | 31 | 29 | 26 |
| Eristyslasi 2K (6/15/6) | 27mm | 34 | 33 | 30 |
| Eristyslasi 2K laminoitu (3+3/15/3+3) | 27.76mm | 36 | 35 | 32 |
| Eristyslasi 2K laminoitu (4+4/15/4+4) | 31.76mm | 37 | 36 | 33 |
| Eristyslasi 3K (4/15/4/15/4) | 42mm | 32 | 31 | 28 |
| Eristyslasi 3K (6/15/6/15/6) | 48mm | 34 | 33 | 28 |
Kantenschliff und Veredelung
Wenn die Glaskanten nach der Installation sichtbar bleiben, empfehlen wir eine Glanzpolitur der Kanten. Dabei werden die scharfen Glaskanten glatt geschliffen und auf Hochglanz poliert – präsentationsfertig.
Besonderheit beim Facettenschliff: Wenn alle Ecken des Glases mit Eckradien unter 11mm abgerundet sind, wird der Facettenschliff geradlinig geschliffen und folgt nicht den Eckabrundungen. Andernfalls wird der Facettenschliff per CNC-Maschine geschliffen, sodass er der Kantenlinie des Glases einschließlich der Abrundungen folgt.
Beispiele für Eckradien
R oder Radius beschreibt, welchem Kreisabschnitt die Eckabrundung entspricht.
Alltagsvergleiche:
- Schallplatte (LP): Durchmesser ~300mm → Radius R=150mm
- CD: Durchmesser 120mm → Radius R=60mm
- 2-Euro-Münze: Durchmesser ~25mm → Radius R=12,5mm
- 10-Cent-Münze: Durchmesser ~20mm → Radius R=10mm
R1 - R2 (1-2mm)
Verwendung: Nur Entfernung der Schärfe, für das Auge kaum rund
Empfehlung: Wenn minimale Abrundung gewünscht, Glas aber nahezu rechteckig bleiben soll
R3 - R5 (3-5mm)
Verwendung: Kleine, aber deutlich sichtbare Abrundung
Empfehlung: Tischglas, Regale – am häufigsten verwendete Größe
R10 - R20 (10-20mm)
Verwendung: Deutlich abgerundete Ecken
Empfehlung: Kaminbodenplatten (min R10mm), Einrichtungsglas, Designelemente
R50+ (50mm oder mehr)
Verwendung: Große Abrundungen, „nahezu runde" Ecken
Empfehlung: Sonderform-Tische, Einrichtungsglas, Kunstobjekte
- Bei Tischglas empfehlen wir mindestens R2-R3mm Eckradius aus Sicherheitsgründen
- Bei Kaminbodenplatten mindestens R10mm Radien an den Vorderecken
- Wenn das Glas in einen Rahmen kommt, ist ein Eckradius möglicherweise nicht erforderlich
- Größere Abrundungen (R10+) erhöhen Ästhetik und Sicherheit
Rücklackiertes Glas
Wir können die Rückseite des Glases auf Bestellung in Ihrer Wunschfarbe lackieren. Rücklackiertes Glas eignet sich beispielsweise als Glasabdeckung für Esstische, als Wandglas für die Inneneinrichtung oder als Küchenrückwand. Aus rücklackiertem Glas lassen sich beeindruckende Einrichtungselemente gestalten.
- Grundglas: Für die Rücklackierung empfehlen wir immer „Extraklares Glas" (Optiwhite), das nur wenig des natürlichen Grünstichs aufweist. So sind die Farbwiedergabeeigenschaften optimal.
- Farbwiedergabe: Extraklares Glas ist nicht völlig farblos, und das Glas „beschattet" bzw. verdunkelt den Farbton leicht. Durch das Glas betrachtet ist die Farbe daher nie identisch mit dem gleichen Farbton ohne Glas.
- Schwarze Farbe: Ändert sich kaum, ob auf normalem oder extraklarem Glas lackiert.
- Verwendung: Rücklackiertes Glas ist nur für den Innenbereich geeignet. Die lackierte Seite muss immer an einer anderen Oberfläche (Tisch, Wand) verborgen und vor Kratzern geschützt sein.
Vergleichsbild: Weiße Lackierung auf extraklarem vs. normalem Glas
Links: Extraklares (Optiwhite) Glas – Rechts: Normales Glas
Beachten Sie den starken Grünstich des normalen Glases bei weißer Lackierung!
Beispielbild: Rundes extraklares Glas, lackiert in Violett RAL 4003
6mm extraklares Glas, Rücklackierung RAL 4003 Violett
Tipps zur Farbauswahl:
- Weiße und helle Farbtöne: Verwenden Sie IMMER extraklares Glas → Reineres Ergebnis
- Schwarze Farbtöne: Normales Glas genügt, der Unterschied ist minimal
- Leuchtende Farben: Extraklares Glas empfohlen → Farben strahlen besser
- Dunkle Farben: Normales Glas funktioniert gut
- RAL-Farbcodes: Sie können jeden RAL-Farbcode bestellen
Beliebte Anwendungen für rücklackiertes Glas:
- Küchenrückwand (verbirgt die Wand + leicht zu reinigen)
- Tischglasabdeckung (verändert die Tischfarbe)
- Wandpaneele und Einrichtungsglas
- Badezimmerwandglas
- Schranktüren
- Schiebetüren
Muster und keramischer Digitaldruck auf Glas
Beim keramischen Digitaldruck wird eine Farbe auf die Rückseite des Glases gedruckt und beim Vorspannen bei über 600 °C dauerhaft in die Glasoberfläche eingebrannt. Dasselbe Verfahren kennen Sie von der schwarzen Umrandung einer Autoscheibe. Das gedruckte Muster wählen Sie im Rechner: am häufigsten ist der Randverlaufsdruck, bei dem am Rand ein deckender schwarzer Streifen (RAL 9005) entsteht, der nach innen als Punktraster sanft ausläuft – ganz ohne harte Kante.
Welche Muster stehen zur Auswahl?
Der Mustername beschreibt den häufigsten Verwendungszweck — jedes Muster lässt sich ebenso rein dekorativ einsetzen.
- Randverlaufsdruck. Verdeckt Klebebefestigungen oder Konstruktionen am Glasrand. Weicher Übergang vom deckenden Rand zum klaren Glas.
- Vogelschutzmuster. Ein gleichmäßiges Punktmuster, das das Glas für Vögel sichtbar macht und Kollisionen verringert. Ein Abstand unter 100 mm ist für die Schutzwirkung erforderlich.
- Deckungsgrad (Sonnenschutz). Ein gleichmäßiges Punktraster über das ganze Glas. Der Deckungsgrad bestimmt, wie viel Licht und Durchsicht erhalten bleiben.
- Linearer Verlauf. Ein geradliniger Verlauf im gewählten Winkel: eine deckende Fläche, aus der das Muster ins Klare ausläuft. Üblich bei Dusch- und Saunaglas.
- Sicherheitsmarkierungen. Waagerechte Streifen in gewählten Höhen ab der Unterkante. Macht Glastüren und -wände in öffentlichen Räumen erkennbar.
- Sprossenmuster. Ein gedrucktes Sprossenfenster: Sie wählen die Anzahl der Felder, der Abstand wird aus dem Glasmaß abgeleitet, sodass alle Felder exakt gleich groß werden. Glatte Oberfläche ohne aufliegende Sprossen.
- Antirutschstreifen. Streifen in gleichmäßigen Abständen im gewählten Winkel. Wird auf Glasböden, -treppen und -podesten für besseren Halt verwendet.
Muster lassen sich auch auf derselben Scheibe kombinieren – etwa ein Vogelschutzmuster zusammen mit Sicherheitsmarkierungen.
Wofür wird ein bedruckter Rand verwendet?
- Klebebefestigung verdecken. Wird das Glas mit Klebstoff oder Klebeband montiert, verbirgt der deckende Streifen die Verklebung – die Fläche wirkt sauber und einheitlich.
- Konstruktionen hinter dem Glas kaschieren. Rahmen, Kanten und Untergründe verschwinden hinter dem bedruckten Bereich.
- Sichtschutz mit weichem Übergang. Der Verlauf schirmt ab, ohne die Fläche wie eine Folie abrupt zu unterteilen.
- UV-Schutz der Verklebung. Der deckende Streifen schützt Klebstoffe vor direkter Sonneneinstrahlung.
Warum keramische Farbe?
Die Farbe wird nicht auf die Oberfläche geklebt, sondern in das Glas eingebrannt. Dadurch ist sie beständig gegen UV-Licht, Feuchtigkeit, Abrieb und Reinigungsmittel und eignet sich für den Innen- und Außenbereich. Sie lässt sich weder abkratzen noch bleicht sie aus – im Gegensatz zu Nasslack oder Folie.
Was Sie bei der Bestellung beachten sollten
- Das Glas muss vorgespannt sein. Die Farbe wird im selben Brennvorgang wie die Vorspannung eingebrannt – ohne Vorspannung ist der Druck nicht möglich.
- Der Druck befindet sich auf der Rückseite und wird durch das Glas betrachtet. In der Zeichnung des Rechners sehen Sie das Glas von vorne.
- Der Randverlaufsdruck umläuft den gesamten Umfang. Breite des deckenden Streifens und der Verlaufszone wählen Sie im Rechner in Millimetern.
- Auch für Verbundglas geeignet, sofern es vorgespannt ist.
Wählen Sie im Rechner unter „Musterung oder Rückseitenlackierung“ die Option Musterung, fügen Sie die gewünschten Muster hinzu und stellen Sie die Maße mit den Schiebereglern ein. Der Preis aktualisiert sich sofort.
Bohrungen im Glas
Sie können auch Bohrungen im Glas an beliebiger Stelle bestellen. Bei Glasbohrungen gelten bestimmte Regeln, wo Löcher gebohrt werden können.
- Jede Glasdicke hat eigene Mindestabstände – wie weit der Bohrungsrand vom Glasrand, der Glasecke oder einer anderen Bohrung entfernt sein muss
- Wenn das Glas gehärtet wird, sind diese Abstände größer als bei ungehärtetem Glas
- Die Abstände nehmen mit der Glasdicke zu
- Auch für den Bohrungsdurchmesser gibt es je nach Glasdicke ein Minimum
Technische Informationen zu Bohrungen:
- Kanten: Bohrungen haben immer eine Rohkante – sie sind dafür vorgesehen, verdeckt zu werden
- Größe: 6-40mm Bohrungen werden hauptsächlich mit Diamantbohrer ausgeführt
- Große Bohrungen: Über 40mm werden entweder gebohrt oder per CNC-Maschine gefräst
- Keine Obergrenze: Wir können nahezu jede Bohrungsgröße im Glas herstellen
- Randbohrungen: Bohrungen können auch bündig mit der Kante sein, d.h. halbe Bohrungen z.B. für Kabeldurchführungen oder Kaminbodenplatten an rundem Kamin
Beispielbilder:
Beispiel: Mehrere Bohrungen im Glas, Mindestabstände berücksichtigt
Beispiel: Kaminbodenplatte für runden Kamin – Halbbohrung am Rand
Sonderlösungen:
Überlappende Bohrungen: Bohrungen dürfen nicht zu nahe beieinander liegen, können aber teilweise überlappen (min. 1/3) – so erhalten Sie längere Öffnungen.
(Die Bohrzacken können ggf. gerade bearbeitet werden, wenn die Produktionsmöglichkeiten dies erfordern)
Beispiel: Teilweise überlappende Bohrungen bilden eine längere Öffnung
💡 Praktische Tipps:
- Glas mit Bohrungen sollte gehärtet werden
- Verwenden Sie wenn möglich immer die gleiche Bohrungsgröße (günstiger)
- Gehärtetes Glas kann NICHT nachträglich gebohrt werden – alle Bohrungen müssen vor der Härtung erfolgen!
- Planen Sie die Bohrpositionen sorgfältig – messen Sie genau!
Bei Fragen zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren – wir helfen Ihnen gerne!
Großserien- und Projektfertigung für professionelle Glasanwender
Sind Sie Glasprofi, Bauunternehmen oder Planer? Wir haben das Können, auch die anspruchsvollsten Projekte umzusetzen. Wenn unser Preisrechner die gewünschte Form, Größe oder den Aufbau nicht abdeckt, kontaktieren Sie uns – wir fertigen Glas nach Ihren Zeichnungen. Unsere Produktionslinie ist sowohl für Einzelstücke als auch für Hunderte von Gläsern in derselben Charge ausgelegt.
Wen wir beliefern:
- Geländer- und Treppenprojekte: Gehärtetes Verbundsicherheitsglas (VSG) für Geländer und Treppen – für Bauunternehmen und Metallbetriebe, alle Gläser des Objekts aus derselben Charge.
- Balkonverglasungen: Verbundglas für Balkongeländer und -verglasungen, nach Maß für Ihr Objekt.
- Schiffs- und Werftindustrie: Sicherheitsglas für Kabinen, Geländer und öffentliche Bereiche in Serienfertigung.
- Schallschutzobjekte: Sound-Control-Laminate für Büros, Studios und Objekte mit Verkehrslärm.
- Öffentliche Räume und Gewerbe: Sicherheitsverglasung für Schulen, Kindergärten und Läden – Durchsturzsicherung und Personensicherheit.
Fabrikaufträge und Großmengen:
- Zeichnung oder DXF-Datei: Senden Sie uns Ihre eigene Zeichnung (handgezeichnet, PDF oder DXF/DWG) und wir fertigen das Glas entsprechend.
- Musterstück oder Schablone: Sie können uns auch ein altes Glas oder eine Kartonschablone senden, nach der wir das neue fertigen.
- Angebot für Großmengen: Größere Mengen kalkulieren wir separat – fordern Sie ein Angebot an und nennen Sie Stückzahl, Maße und Veredelung. Alle Stücke werden mit denselben Einstellungen gefertigt, die Qualität bleibt über die gesamte Charge gleich.
Warum wir? Wir sind ein Glasveredler, kein Wiederverkäufer. Zuschnitt, CNC-Fräsen und Formbearbeitung, Bohrungen sowie Schliff und Facettenschliff erfolgen in unserer eigenen Produktion. Das bedeutet schnelle Lieferung, wettbewerbsfähige Preise und Flexibilität bei Sonderanfertigungen. Kontaktieren Sie uns – wir beraten Sie gerne.
Häufig gestellte Fragen
Was ist Verbundsicherheitsglas (VSG)?
Verbundsicherheitsglas (VSG) besteht aus zwei oder mehr Glasscheiben, die mit einer Zwischenschichtfolie (PVB, EVA oder SentryGlass) miteinander verbunden sind. Wenn das Glas bricht, bleiben die Splitter an der Laminierfolie haften. Unsere auf Lager befindlichen Zuschnittgläser (nicht gehärtet) sind standardmäßig PVB-laminierte Gläser. Für weitere Optionen wenden Sie sich bitte an unseren Kundenservice.
Wie unterscheidet sich Verbundglas von gehärtetem Glas und normalem Glas?
Normales (nicht gehärtetes) Glas bricht in scharfe, schneidende große Stücke. Gehärtetes Glas (ESG) zerfällt in kleine Krümel. Bei Verbundglas werden zwei oder mehr Glasscheiben mit einer Zwischenschichtfolie zusammenlaminiert. Wenn eine Glasscheibe im Verbundglas reißt oder bricht, bleiben die Splitter an der Laminierfolie haften und das Glas behält teilweise seine Tragfähigkeit (erfordert jedoch eine sofortige Überprüfung und gegebenenfalls einen Austausch).
Glas kann auch vor der Laminierung gehärtet werden – so entsteht gehärtetes Verbundsicherheitsglas (ESG-VSG), das die Vorteile beider Verfahren vereint: die hohe Festigkeit der Härtung und die Sicherheit der Laminierung. Zu beachten ist, dass bei gehärtetem Verbundglas, wenn beide Scheiben gleichzeitig brechen, die Tragfähigkeit sofort verloren geht und das Glas umgehend ausgetauscht werden muss. Bei nicht gehärtetem Verbundglas geht zwar die Tragfähigkeit verloren, wenn beide Scheiben reißen, aber das Glas kann zusammenbleiben, ohne herabzustürzen, da die großen Bruchstücke an der Folie haften bleiben. Ein solches Glas darf keinesfalls weiter verwendet werden – es muss sofort ausgetauscht werden.
Wofür wird Verbundglas verwendet?
Geländerglas (Brüstungsglas), Überkopfverglasung (Absturzsicherung), Balkonverglasungen, Treppengeländer, Bodenglas (häufig 3-Schicht-Verbundglas), Schaufenster und andere Anwendungen, bei denen die Sicherheitseigenschaften von Verbundglas erforderlich sind. Bei Geländerglas und Überkopfverglasungen muss gehärtetes Verbundsicherheitsglas (ESG-VSG) verwendet werden.
Was ist der Unterschied zwischen PVB-, EVA- und SentryGlass-Zwischenschichten?
PVB (Standard): Unser Lagerprodukt. Geeignet für den Innenbereich. Nicht für den Außenbereich geeignet ohne Kantenschutz und Belüftung, da PVB Feuchtigkeit aufnehmen und Delamination beginnen kann.
EVA: Wesentlich besser für den Außenbereich, deutlich wasserbeständiger (nicht 100 %, aber erheblich besser als PVB). Fordern Sie ein Angebot bei unserem Kundenservice an.
SentryGlass: Die stärkste Option, fünfmal fester als PVB. Hervorragende Witterungsbeständigkeit.
Kann PVB-Verbundglas im Außenbereich verwendet werden?
PVB-Folie ist in ihrer Standardform nicht für den Außenbereich geeignet, es sei denn, die Kanten werden geschützt und belüftet. PVB kann Feuchtigkeit aufnehmen, was zu Delamination führt (die Folie löst sich vom Glas). Für Außenanwendungen empfehlen wir EVA-Laminierung – fordern Sie ein Angebot bei unserem Kundenservice an.
Ist Geländerglas sicher?
Ja – richtig dimensioniertes und fachgerecht montiertes Geländerglas ist äußerst sicher! Sicherheit erfordert jedoch, dass:
1. Der richtige Glastyp verwendet wird: Geländerglas muss immer aus gehärtetem Verbundsicherheitsglas (ESG-VSG) bestehen (Vorschriften 2025)
2. Die Glasdicke korrekt dimensioniert wird: Die Dicke wird je nach Spannweite, Belastung und Befestigungsart gewählt (siehe "Wie wähle ich die richtige Dicke für Geländerglas?")
3. Geprüfte Befestigungen verwendet werden: Alle Klemmen und Profile müssen offizielle CE-Kennzeichnungen und Prüfberichte aufweisen (siehe "Spielt es eine Rolle, welche Klemmen oder Profile für die Befestigung von Geländerglas verwendet werden?")
4. Gesamtplanung: Auch der Befestigungsrahmen, Schrauben und der Untergrund müssen für die Belastungen dimensioniert sein
Bei kritischen Installationen empfehlen wir immer die Beratung durch einen Tragwerksplaner. Wenn diese Punkte erfüllt sind, ist ein Glasgeländer vollkommen sicher und zudem eine optisch beeindruckende Lösung!
Warum muss Geländerglas immer gehärtetes Verbundsicherheitsglas sein?
Gemäß den Bauempfehlungen und -vorschriften von 2025 muss Geländerglas immer aus gehärtetem Verbundsicherheitsglas (ESG-VSG) bestehen. Früher wurde auch nicht gehärtetes Verbundglas für Geländer verwendet, aber die neuesten Berechnungen und Empfehlungen zeigen, dass das Glas gehärtetes Verbundglas sein muss, damit es die erforderlichen Punktlasten, Linienlasten, Windlasten und sonstigen Nutzlasten aushält. Dies gewährleistet, dass das Glas Stöße aushält und bei Bruch nicht aus dem Rahmen fällt, was maximale Sicherheit garantiert. Die Glasdicke wird je nach Spannweite und Nutzlasten gewählt.
Kann Geländerglas nur eine einzelne gehärtete Scheibe ohne Laminierung sein?
AUF KEINEN FALL, wenn es sich um ein echtes Geländerglas mit Absturzhöhe von einer Ebene zur anderen handelt. Wenn gehärtetes Glas bricht, zerfällt es sofort in kleine Krümel und fällt vollständig heraus, wodurch die Sicherheit und der Absturzschutz des Geländers komplett verloren gehen. Dies verursacht unmittelbare Lebensgefahr.
Ausnahme: Ein Glasgeländer, bei dem es keinerlei Absturzhöhe von einer Ebene zur anderen gibt, kann aus reinem Einscheibensicherheitsglas (ESG) bestehen. Dazu gehören beispielsweise Windschutzwände in Privathäusern oder dekorative Sichtschutzelemente, bei denen die Ebenen auf gleicher Höhe liegen und keine Absturzgefahr besteht (z. B. ein Windschutz am Terrassenrand, bei dem das Terrassenniveau auf beiden Seiten des Geländers gleich hoch ist). Auch in diesen Fällen muss das Glas allen erforderlichen Belastungen standhalten (Windlast, Punktlast usw.), und die Dimensionierung muss sorgfältig durchgeführt werden.
Was ist die Grundlage der Festigkeitsbemessung von Verbundglas?
Die Festigkeitsbemessung von Verbundglas basiert IMMER darauf, dass eine einzelne Glasscheibe alle erforderlichen Lasten (Punktlast, Linienlast, Windlast usw.) vollständig eigenständig tragen muss. Die zweite Scheibe dient als Reservescheibe (Backup-Glas), die die Lasten nur dann übernimmt, wenn die erste Scheibe bricht.
KRITISCHER FEHLER: Wenn Verbundglas fälschlicherweise auf Basis der Gesamtdicke und des kombinierten Widerstands bemessen wird (z. B. in der Annahme, dass 2×6 mm = 12 mm Gesamtglas), sind die Folgen katastrophal. Wenn die erste Scheibe bricht, werden alle Lasten sofort auf die zweite Scheibe übertragen, die allein die Lasten nicht tragen kann – sie bricht unmittelbar danach. Ergebnis: Beide Scheiben brechen nahezu gleichzeitig, die Tragfähigkeit geht vollständig verloren und die Sicherheit ist gefährdet. Deshalb muss die Bemessung von Verbundglas IMMER davon ausgehen, dass eine einzelne Scheibe die vollen Lasten trägt und die zweite Scheibe zusätzliche Sicherheit bietet.
Wie wähle ich die richtige Dicke für Geländerglas?
Die Glasdicke hängt von drei Hauptfaktoren ab: Spannweite (Abstand zwischen den Befestigungspunkten), Belastungen (Punktlast, Linienlast, Windlast) und Befestigungsart. WICHTIG: Jeder Fall muss individuell berechnet werden!
Absolute Mindestwerte je nach Befestigungsart:
Einseitig befestigt (z. B. Geländerglas-Bodenschiene oder Glasklemmen nur an einer Kante): Absolutes Minimum ist 8+8 mm gehärtetes Verbundglas. Einseitig befestigtes Glas wirkt als starker Hebelarm, der große Biegemomente im Glas erzeugt, weshalb eine stärkere Dicke zwingend erforderlich ist.
Zweiseitig befestigt (an den Enden befestigt): Beachten Sie, dass die Glashöhe einen erheblichen Einfluss auf die Durchbiegung des Glases hat! Niedrigeres Glas biegt sich leichter durch als hohes Glas, selbst wenn die Spannweite zwischen den Befestigungspunkten gleich bleibt. Generell wird empfohlen, dass zweiseitig befestigtes Geländerglas mindestens 800 mm hoch oder höher sein sollte, aufgrund der verbesserten technischen Festigkeit des Glases. Berücksichtigen Sie jedoch immer die Bauvorschriften zur Geländerhöhe und zu den seitlichen Abständen des Glases (d. h. wie viel Freiraum um das Glas herum verbleiben darf, durchfallbare Gegenstände usw.) – erkundigen Sie sich bei der Bauaufsicht.
Vierseitig befestigt (z. B. gerahmtes Geländer): Das absolute Minimum kann 4+4 mm oder 5+5 mm gehärtetes Verbundglas sein. Bei vier Auflagerpunkten verteilen sich die Lasten gleichmäßiger, sodass dünneres Glas ausreichen kann.
Gängige Geländergläser haben eine Dicke von 4+4 mm bis 15+15 mm aus gehärtetem Verbundsicherheitsglas, je nach Festigkeitsanforderungen.
Die Dicke wird durch Berechnung von Spannweite, Belastungen und Befestigungsbedingungen ermittelt. Raten Sie niemals – falsch dimensioniertes Glas kann im Gebrauch brechen. Wir empfehlen immer die Beratung durch einen Tragwerksplaner.
Was muss bei der Montage von Geländerglas beachtet werden?
Das gesamte System muss sorgfältig geplant werden: Glastyp, Glasdicke, Befestigungsart, Einspanntiefe sowie dass der Befestigungsrahmen, Schrauben und alle Befestigungsmittel Punktlasten, Linienlasten und Windlasten standhalten.
KRITISCHER HINWEIS – Gesamtplanung: Selbst dickes Glas hilft nicht, wenn die Konstruktion an anderer Stelle versagt! Beispiele für gefährliche Situationen:
• Der Beton bricht darunter, weil die Belastung der Befestigungspunkte nicht korrekt berechnet wurde
• Eine falsche Befestigungsschraube rostet im Außenbereich mit der Zeit durch
• Ein dünnes Terrassenbrett, an dem das Geländer befestigt ist, reißt durch die Geländerkräfte ab
• Das Befestigungsprofil ist zu schwach und hält den Belastungen nicht stand
Die gesamte Kette vom Befestigungsgrund bis zum Glas ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Die richtige Glasdimensionierung ist nutzlos, wenn die Befestigungskonstruktion versagt. Berücksichtigen Sie die Gesamtplanung – jedes Teil ist gleich wichtig! Bei kritischen Installationen empfehlen wir immer die Beratung durch einen Tragwerksplaner.
Warum müssen die Kanten von Geländerglas geschliffen werden, auch wenn sie verdeckt sind?
Das Kantenschleifen (Rohschliff oder Hochglanzschliff) ist bei Geländerglas und anderen tragenden Glaskonstruktionen aus strukturellen Gründen zwingend erforderlich. Ungeschliffene Kanten enthalten mikroskopische Risse, und scharfe Kanten sind Schwachstellen. Unter Belastung (Wind, Punktlast, Temperatur) können diese Mikrorisse wachsen und zum Glasbruch führen. Geschliffene Kanten beseitigen diese Mikrorisse und gewährleisten die volle Festigkeit des Glases. Dies ist eine kritische Sicherheitsanforderung – auch wenn die Kanten vollständig im Befestigungsprofil verborgen sind.
Kann Verbundglas als Überkopfverglasung (Absturzsicherung) verwendet werden?
Ja, aber es erfordert eine genaue Planung. Folgendes muss berechnet und sichergestellt werden: Glastyp, Glasdicken, Befestigungsart, Einspanntiefe sowie dass der Befestigungsrahmen, Schrauben und alle Befestigungsmittel Punktlasten, Linienlasten, Windlasten und Schneelasten standhalten.
In beheizten Gebäuden oder öffentlichen Räumen ist die Verwendung von Verbundglas für Überkopfverglasungen vorgeschrieben. Hinsichtlich der Wärmebehandlung wird empfohlen, teilvorgespanntes Glas (TVG) oder in bestimmten Fällen Einscheibensicherheitsglas (ESG) zu verwenden. Den endgültigen Glastyp und die Dicken bestimmt ein Tragwerksplaner durch Berechnung der Lasten und Bedingungen.
Wie wird Verbundglas geschnitten und bearbeitet?
Wenn Verbundglas nicht gehärtet ist, kann es jederzeit mit Spezialwerkzeugen geschnitten und bearbeitet werden. Das Schneiden von Verbundglas ist ein anspruchsvoller und präziser Vorgang: Das Glas wird von beiden Seiten an derselben Stelle geschnitten, jeder Schnitt wird gebrochen, bevor die nächste Seite geschnitten wird, dann wird die Laminierfolie mit einem elektrischen Widerstandsheizer aufgeschmolzen, geschnitten und getrennt.
Wenn Verbundglas gehärtet ist, kann es nach der Härtung in keiner Weise mehr bearbeitet werden. Alle Bohrungen, Schnitte und Kantenschliffe müssen VOR der Härtung und Laminierung durchgeführt werden.
Muss Verbundglas gehärtet werden, wenn Bohrungen vorgesehen sind?
Ja, das ist DRINGEND empfohlen! Die einzelnen Glasscheiben im Verbundglas sind in der Regel dünn und reißen leicht an der Bohrstelle, wenn das Glas nicht gehärtet ist. Nicht gehärtetes Glas hält den Dreh- und Druckkräften rund um die Bohrung nicht stand – das Glas reißt im Gebrauch leicht von der Bohrung aus.
In sehr seltenen Fällen kann eine Bohrung in nicht gehärtetem Verbundglas angebracht werden, dies ist jedoch eine Ausnahme und keine Empfehlung. Grundsätzlich gilt: Wenn Verbundglas Bohrungen haben soll, sollten die Glasscheiben vor der Laminierung gehärtet werden. Dies gewährleistet die Haltbarkeit und Sicherheit des Glases.
Wo kann ich gehärtetes Verbundsicherheitsglas bestellen?
Sie können gehärtetes Verbundsicherheitsglas (ESG-VSG) in unserem Onlineshop unter www.lasit.fi bestellen. Wählen Sie im Konfigurator SOWOHL Härtung ALS AUCH Laminierung sowie Form, Menge, Kantenschliff und andere erforderliche Eigenschaften aus. Für EVA-Laminierung oder Sonderprojekte fordern Sie bitte ein Angebot bei unserem Kundenservice an.
Spielt es eine Rolle, welche Klemmen oder Profile für die Befestigung von Geländerglas verwendet werden?
Ja – und das ist eine kritische Sicherheitsfrage! Geländerglas kann auf verschiedene Arten befestigt werden: mit Klemmhaltern, Punkthaltern, bodenmontierter Bodenschiene oder U-Profilen. Jede Klemme und jedes Profil muss geprüft und speziell für die Verwendung als Geländerglas zertifiziert sein.
GEFAHR: Falsche Produkte auf dem Markt
Im Internet und in Geschäften sieht man häufig sehr ähnlich aussehende Produkte (z. B. Klemmhalter für Geländerglas) mit enormen Preisunterschieden. Warum? Eine Klemme sieht auf dem Foto vielleicht exakt gleich aus, ist aber in Wirklichkeit nur daumengroß und verfügt über keine Prüfberichte (und war ursprünglich gar nicht für Geländerglas gedacht), während eine andere handflächengroß ist und ordnungsgemäße CE-Kennzeichnungen und Belastungstests aufweist. Manche Produkte sind nur für den Windschutz oder die Staubschutzscheibe einer Vitrine konzipiert – nicht als Absturzsicherung für Menschen!
Reale Beispiele für gefährliche Situationen:
Beispiel 1: In einem Konzertsaal wurde beispielsweise eine Bodenschiene-Glas-Kombination gefunden, die nur für 50 kg Belastung (Privathaushalt) ausgelegt war – im Einsatz zum Schutz riesiger Menschenmassen vor dem Absturz! Das ist lebensgefährlich.
Beispiel 2: Ein Kunde brachte uns Glasscherben als Muster und bat uns, ein neues „Geländerglas" als Ersatz für das zerbrochene herzustellen – ein Kind war gegen das Geländer gelaufen, das Glas war gebrochen und aus seinen Halterungen vom Obergeschoss auf den Boden des Erdgeschosses gefallen. Als wir die alten Glasstücke untersuchten und zusammensetzten, stellte sich heraus, dass das Glas 2500 mm lang, dünnes normales Verbundglas war, das an den Enden mit irgendwelchen im Internet gefundenen Klemmen befestigt war, die nur einen 15 mm Klemmbereich hatten. Kein einziger Teil dieses Pakets war auch nur theoretisch annähernd stark genug...und die Liste ließe sich fortsetzen.
Oft handelt es sich um Unwissenheit, manchmal auch um Fahrlässigkeit – bei einem beauftragten Projekt wird die billigste Option eingebaut, die nicht einmal den Vorschriften entspricht, „Hauptsache Verbundglas".
Was Sie tun müssen:
• Fordern Sie offizielle Prüfberichte und CE-Kennzeichnungen für alle Geländerglaszubehörteile
• Überprüfen Sie, ob die Leistungswerte des Produkts (Tragfähigkeit) für Ihren konkreten Anwendungsfall ausreichen
• Vertrauen Sie nicht auf die Aussage des Verkäufers „Es ist noch nie jemand durch diese Gläser gefallen" – fordern Sie Dokumente
• Beauftragen Sie immer einen Tragwerksplaner für die Geländerplanung
• Seien Sie besonders vorsichtig bei Produkten, die von außerhalb der EU importiert werden – auf dem Markt befinden sich viele ungeprüfte Produkte, die den Anforderungen nicht entsprechen
✓ Ein korrekt ausgeführtes Glasgeländer ist äußerst sicher!
Richtig dimensioniertes und fachgerecht montiertes Geländerglas ist eine 100 % sichere Lösung, bei der Sie völlig unbesorgt sein können. Darüber hinaus ist ein Glasgeländer eine optisch beeindruckende Wahl – eine moderne, luftige und lichtdurchflutete Lösung, die Weite und Eleganz in den Raum bringt. Ein Glasgeländer steigert den Immobilienwert und schafft eine einzigartige Atmosphäre sowohl im Innen- als auch im Außenbereich.
Investieren Sie in Qualität, Sicherheit und Schönheit – ein Glasgeländer ist eine Entscheidung, an der Sie jahrzehntelang Freude haben werden!








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